β-Carotin Einführung:
β-Carotin ist ein organisches, stark gefärbtes rot-orangefarbenes Pigment, das in Pflanzen und Früchten reichlich vorhanden ist. Es ist ein Mitglied der Carotine, bei denen es sich um Terpenoide (Isoprenoide) handelt, die biochemisch aus acht Isopreneinheiten synthetisiert wurden und somit 40 Kohlenstoffe aufweisen. Unter den Carotinen zeichnet sich β-Carotin durch Beta-Ringe an beiden Enden des Moleküls aus. β-Carotin wird aus Geranylgeranylpyrophosphat biosynthetisiert.
In der Natur ist β-Carotin ein Vorläufer (inaktive Form) von Vitamin A über die Wirkung von Beta-Carotin 15,15' -Monooxygenase.
Die Isolierung von β-Carotin aus Früchten, die reich an Carotinoiden sind, erfolgt üblicherweise unter Verwendung von Säulenchromatographie. Es kann auch aus der Beta-Carotin-reichen Alge Dunaliella salina gewonnen werden. Die Trennung von β-Carotin von der Mischung anderer Carotinoide basiert auf der Polarität einer Verbindung. β-Carotin ist eine unpolare Verbindung, daher wird es mit einem unpolaren Lösungsmittel wie Hexan getrennt. Da es stark konjugiert ist, ist es tief gefärbt und als Kohlenwasserstoff ohne funktionelle Gruppen sehr lipophil.
Grundlagen:
Produktname: | Beta-Carotin |
Formel: | C40H56 |
CAS-NR.: | 7235-40-7 |
EINECS NR.: | 230-636-6 |
HS-Code: | 32049020 |
Verpackung: | 25 kg / Trommel |
Menge / Behälter: | 20 MT / 1 * 20 FCL ohne Paletten |
Spezifikationen:
Aussehen | Dunkelrotes Pulver |
Löslichkeit | Unlöslich in Wasser und Glycerin, löslich in CS2Benzol, CHCl3Ethanol |
Schmelzpunkt (° C) | 176-184 |
Trocknungsverlust | ≤5% |
Geruch | Leicht |
Schüttdichte | Ca. 600 kg / m3 |
Reinheit | 1%, 10%, 20%, 30%, 98% |
Gittergewebe | ≥ 80 |
Entflammbarkeit | Nicht leicht entflammbar |
Thermische Zersetzung | Ca. 150 ℃ selbstbeschleunigende Reaktion |
Gesamtplattenanzahl | ≤1000 |
Hefe& Schimmel | ≤100 |
E.Coil | Negativ |
Salmonellen | Negativ |
Hg | ≤ 0,1 ppm |
Pb | ≤2 ppm |
Wie | ≤2 ppm |
CD | ≤ 1 ppm |
Anwendungen:
Beta-Carotin kann als Zusatzstoff verwendet werden.
Beta-Carotin ist eine wichtige Vorstufe für die Verwendung von Vitamin A bei Geflügel. Untersuchungen zeigen, dass Beta-Carotin die Fruchtbarkeit von männlichen und weiblichen Rindern positiv beeinflusst. Ein Mangel an Beta-Carotin kann zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
Rolle bei Milchvieh
Die Versorgung mit Beta-Carotin hängt von der Art der Fütterung ab und unterliegt im Laufe des Jahres in der Regel erheblichen Schwankungen. Grünfutter liefert das meiste Beta-Carotin für Milchkühe. Kühe auf die Weide zu lassen, bietet zum Beispiel eine hervorragende Versorgung. Hochwertige Grassilage liefert neben frischem Gras auch ausreichende Mengen an Beta-Carotin. Im Gegensatz dazu treten Mängel häufiger auf, wenn Maissilage oder verbrauchtes Getreide einen wesentlichen Teil des Futters ausmachen. Mit einer längeren Lagerzeit nimmt auch der Inhalt des konservierten Futters deutlich ab. Dies kann insbesondere in den Wintermonaten zu Problemen bei der Versorgung der Milchkuh mit Beta-Carotin führen.
Die Literatur zeigt, dass Beta-Carotin die Fruchtbarkeit von männlichen und weiblichen Rindern positiv beeinflusst. Vergleichbare Untersuchungen liegen für andere Tierarten wie Zuchtstuten, Sauen und Kaninchen vor. Positive Effekte auf das Immunsystem und die Abwehr von Infektionskrankheiten bei jungen Tieren wurden ebenfalls beobachtet.
Rolle im Geflügel
Beta & agr; -Carotin hat eine Provitamin A-Aktivität von bis zu 2: 1 bei Geflügel und Ratten. Für andere Arten ist der Wechselkurs niedriger. Dies hängt nicht nur von der Tierart ab, sondern auch vom Vitamin A-Gehalt der Ration.
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